WE EXIST, WE ARE HERE | UNS GIBT ES, WIR SIND HIER
The process and importance of registering refugee womxns stories

– english version below –

Das AF*L*R (AUTONOMES FRAUEN*LESBEN REFERAT KÖLN) lädt ein zu einem Vortrag mit Denise Garcia Bergt. Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.

Wann: Donnerstag, 31.01.2019, 19 Uhr
Wo: Raum S26, Seminargebäude Universität zu Köln, Universitätsstr. 37, 50931 Köln

In den Büchern IN UNSEREN EIGENEN WORTEN & UNS GIBT ES, WIR SIND HIER erzählen geflüchtete Frauen* von ihren Geschichten und Erfahrungen. Der Vortrag wird den Prozess hinter den Büchern beschreiben und insbesondere auf die Motivation hinter dem Projekt eingehen. Warum die Publikationen ein feministischer Akt sind und warum es für die Mitbegründerin des IWS, Denise G. Bergt, von persönlicher Bedeutung ist, Geschichten zu dokumentieren, sind Fragen, die der Vortrag beantworten soll. Neben der Darstellung von Geschichten und dem Prozess, wird der Vortrag also die eigene Position der Referentin mit reflektieren und ausgehend von dieser eigenen Position die Wichtigkeit der Aktion erneut aufzeigen. Hierzu und zu ihrer Arbeit, sagt sie: „We choose the perspective of a fighter and not of a victim.” Denn schließlich sind es die Frauen*, die Expertinnen* ihrer eigenen Situation und Kämpferinnen* für ihre eigenen Rechte sind.

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The AF*L*R (AUTONOMES FRAUEN*LESBEN REFERAT KÖLN) is hosting a lecture with Denise G. Bergt in English.

time: 31.01.2019, starting at 7 p.m.
place: room S26, building Seminargebäude, Universitätsstr. 37, 50931 Köln

In the books IN OUR OWN WORDS & WE EXIST, WE ARE HERE refugee womxn tell their stories and their experiences. The lecture will point at the process and motivation of this project. The lecture will deal with the question of why these books are considered feminist acts and to what extent the registering of the stories is personally related to the IWS-cofounder Denise Bergt. So, the lecture will present stories and meanwhile reflect and show the position of the lecturer, D. Bergt herself within the whole process. As Denise G. Bergt says: “We choose the perspective of a fighter and not of a victim.” Because the womxn themselves are experts of their own situation and are fighters for their own rights, not somebody else.